„In 1978 approximately 80 % of corporate value was due to tangible assets, with 20 percent accounted for by intangibles.
By 1998, the proportions were reversed, with
 80 % of corporate value  associated with intangible assets …” 

Sullivan & Sullivan, Journal of Intellectual Capital (2000)

Mehr als 80% des Firmenwertes sind heute immaterielle Vermögenswerte

Ein radikaler und unsichtbarer Wandel hat sich in der Wirtschaftswelt vollzogen. Konnte noch in den 1970er Jahren der Wert von Unternehmen zu über 80% Sachwerten wie Grundstücken, Gebäuden und Produktionsanlagen zugeordnet werden, so nahm der Anteil dieser "Tangible Assets" in den '80er und '90er Jahren immer weiter ab. 

 

Über 80% des Wertes vieler Unternehmen um die Jahrtausendwende bestand schon aus immateriellen Vermögenswerten. Ein großer Teil hiervon ist "Intellectual Captial": Nicht nur Geistiges Eigentum wie Patente, Marken und Designs, sondern auch Knowhow, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, bis hin zu Positionierung, Branding, Verträge und Geschäftsbeziehungen. 

Quelle: Ocean Tomo LLC.  (2016)

Der Wandel kann seit über 10 Jahren als vollzogen gelten, der Trend dauert dennoch weiter an. In der Informationsökonomie des neuen Jahrtausends, in Zeiten von Internet, Globalisierung, Outsourcing und Offshoring von Produktion, und der fortschreitenden Digitalisierung keine Überraschung. Intellectual Assets haben für die Strategie jedes Unternehmens eine größere Bedeutung als jemals zuvor. Während viele Firmen diese Bedeutung lange erkannt haben, ist Intellectual Asset Management noch immer eine junge Disziplin, und IP-Strategie noch lange nicht in allen Unternehmen ein zentraler Kern der Unternehmenslenkung. 

 


"Bei der Kenntnis der eigenen "Intangibles" sehen wir bei Führungskräften immer noch ein Eisbergsyndrom."

Ulf G. Schaberg, Gründer und Initiator von IP-BP


Eine Verbesserung der IP-Strategie und des IP-Managements ist gleichbedeutend mit der Verbesserung des Unternehmenserfolgs

Intellectual Asset Management sollte darauf ausgerichtet sein, die IP-Kultur und das IP-Management Ihres Unternehmens zu verbessern. Anhand der "IP-Reife-Pyramide" wurde dies bereits 2008 von Davis und Harrison beschrieben. IP-Management ist keine Alternative zu Rechts- und Patentanwälten als Experten in Schutzrechtsanmeldungen und Rechtsstreiten. Der Erfolg eines IP-Managers ist vor allem: Den Unternehmenserfolg durch Intellectual Assets steigern.

 

Die Aufgabe von IP-Management ist es, nachhaltig die Schaffung und Nutzung von immateriellen Werten für den Unternehmensgewinn zu verbessern. Dazu muss das Portfolio mit den Unternehmenszielen im Einklang gehalten werden, IP-Risiken müssen kommuniziert und mitigiert werden, Kosten unter Kontrolle gehalten und die Nutzung von IP in ihrem Unternehmen verbessert werden. Hierzu zeigt professionelles IP-Management Wege auf. 

IP-Management Lösungen für KMU


Interim-IP-Management

Experten die umsetzen

Expertise über Interim-Manager ins Unternehmen  einbringen und gleichzeitig Veränderungen erfolgreich umsetzen ist ein wachsendes Erfolgsmodell im Mittelstand. Gerade für den komplexen Bereich des IP-Managements eignet sich dieses Modell besonders. Warum ... 
-> erfahren Sie hier 

Effiziente Projekte

Nachhaltig Verbessern

Die Grundsätze für nachhaltige und erfolgreiche Veränderungen in Unternehmen sind von Business-Analysten entwickelt worden. Sie leisten hervorragende Dienste, um IP-Management im Unternehmen auf eine neue Stufe zu heben. Besonderen Erfolg versprechen aus Erfahrung ... 

-> 6 fokussierte Ansätze

IPM Tools

IP-Daten im Griff haben

Big Data, Cloud & Co. machen rasante Fortschritte. Der Markt für Intellectual Asset Management Software entwickelt sich mindestens so schnell wie neue Compliance-Erfordernisse. Dennoch sollten Sie nicht mit "Kanonen auf Spatzen schießen". Vorschläge für das Auffinden der richten Tools für Sie ... 

-> finden Sie hier