Unsere fokussierten IP Management-Module im Einzelnen:



IP Strategie-Werkstatt

"Das Management von Intellectual Property muss ein Teil der strategischen Agenda sein."

Mark Blaxill

 

Viele Unternehmen können trotz der erwiesenen Bedeutung von Intangibles für den Unternehmenserfolg keine ausformulierte IP-Strategie aus der Schublade ziehen, oft ist sie auf die Patentierungspraxis begrenzt und lässt wichtige Aspekte aus. 

 

Was ist IP-Strategie? Zuallererst ist sie ein Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens. Sie kann logischerweise weder ohne Einbindung der Produkt-, Innovations- und ggf. Regulatory-Strategie entwickelt werden, noch ohne Einbindung der Enscheider dieser Bereiche oder der Unternehmensführung. Eine erfolgreiche IP-Strategie besteht aus Zielen und Handlungsanweisungen, das IP-Potential eines Unternehmens erfolgreich zu nutzen, um nachhaltig höhere Preise zu verlangen, den Marktanteil direkt oder indirekt zu erhöhen, und/oder eine niedrigere Kostenstruktur als der Wettbewerb zu realisieren. IP-Strategie kann nicht an die Fachabteilung "Gewerblicher Rechtsschutz" delegiert werden. Sie ist eine ureigene Aufgabe der Unternehmensführung. 

 

Unsere Projekte der IP-Strategie-Werkstatt helfen Unternehmen, unter Einbindung der wichtigsten Stakeholder, Entscheider und Abteilungen, auf der Basis der IP-Assets des Unternehmens und der Wettbewerbssituation die Entwicklung neuer IP-Strategien zu katalysieren. 

 

Eine Warnung zum Schluss: Viele Unternehmen, die ihr IP-Management verbessern wollen, nehmen sehr früh ihre IP-Strategie in Angriff. Dies ist ein Fehler. Das Aufdecken und die Formulierung wirkungsvoller IP-Strategien erfordert eine umfassende Kenntnis der gesamten IP-Assets und -Risiken eines Unternehmens, ausführliche Informationen über die IP-Positionen und -Strategien des Wettbewerbs, ein gutes Bewusstsein und Verständnis der Entscheider darüber unter Ausschaltung von Halbwissen, und erfolgreiche Kommunikation und faktenbasierte Entscheidungen über Abteilungsgrenzen hinaus. Oft ist es erfolgversprechender, Defizite in dieser Hinsicht zuerst in Angriff zu nehmen, um die beste IP-Strategie für die Zukunft eines Unternehmens erfolgreich zu finden, zu formulieren, und anzugehen. 

 

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen! 



IP AUDITS

"Das Management von Intellectual Property muss ein Teil der strategischen Agenda sein." (Mark Blaxill, BCG)

 

Viele Unternehmen können trotz der erwiesenen Bedeutung von Intangibles für den Unternehmenserfolg oft keine ausformulierte IP-Strategie aus der Schublade ziehen, oft ist sie auf die Patentierungspraxis begrenzt und lässt wichtige Aspekte vermissen. 

 

Was ist IP-Strategie? Zuallererst ist sie ein Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens. Sie kann logischerweise weder ohne Einbindung der Produkt-, Innovations- und ggf. Regulatory-Strategie entwickelt werden, noch ohne Einbindung der Enscheider dieser Bereiche und der Unternehmensführung. Eine erfolgreiche IP-Strategie besteht aus Zielen und Handlungsanweisungen, das IP eines Unternehmens erfolgreich zu nutzen, um nachhaltig höhere Preise zu verlangen, den Marktanteil direkt oder indirekt zu erhöhen, und/oder eine niedrigere Kostenstruktur als der Wettbewerb zu realisieren. IP-Strategie kann daher nicht an die Fachabteilung "Gewerblicher Rechtsschutz" delegiert werden. Sie ist eine ureigene Aufgabe der Unternehmensführung. 

 

Unsere Projekte zur IP-Strategie-Werkstatt helfen Unternehmen, unter Einbindung der wichtigsten Stakeholder, Entscheider und Abteilungen und auf der Basis der IP-Assets des Unternehmens und der Wettbewerbssituation die Entwicklung neuer IP-Strategien zu katalysieren. 

 

Eine Warnung zum Schluss: Viele Unternehmen, die ihr IP-Management verbessern wollen, nehmen sehr früh ihre IP-Strategie in Angriff. Dies ist ein Fehler. Die Formulierung wirkungsvoller IP-Strategien erfordert genaue Kenntnis der gesamten IP-Assets und -Risiken eines Unternehmens, ausführliche Informationen über die IP-Positionen und -Strategien des Wettbewerbs, ein gutes Bewusstsein und Verständnis der Entscheider darüber unter Ausschaltung von Halbwissen, und erfolgreiche Kommunikation und Entscheidungen über Abteilungsgrenzen hinaus. Oft ist es erfolgversprechender, Defizite in dieser Hinsicht zuerst anzugehen, um die beste IP-Strategie für die Zukunft eines Unternehmens erfolgreich zu finden, zu formulieren, und anzugehen. 

 

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IP-Risiko-Management

 

Zur Unternehmenssteuerung hat sich Risikomanagement als ein wertvolles Tool etabliert. Gerade für IP eignet sich Risikomanagement als Führungspraxis. Es stellt sicher, dass Sie Chancen voll ausnutzen und Risiken mitigieren und kontrollieren können.

 

Risiko ist aus Unternehmenssicht die Chance, dass etwas schief geht, oder anders ausgedrückt, die Gefahr, dass Schaden und Verluste eintreten. Risikomanagement ist eine Führungsaufgabe. Es hat sich als Management-Tool in vielen Unternehmen etabliert: Die Risiken der Organisation werden identifiziert, analysiert und bewertet, um frühzeitig Aktionen einzuleiten, die das Risiko minimieren, abfedern oder abwehren („Mitigation“).

 

Geistiges Eigentum und Schutzrechten (IP) bieten greifbare Vorteile, mehr noch, sind Teil der Grundlage für den Erfolg Ihres Unternehmens. IP-Risiken für Ihr Unternehmen resultieren aus der hohen Bedeutung sowie aus der Natur des Geistigen Eigentums, verloren zu gehen oder verletzt zu werden. IP-Risiken müssen in jedem Unternehmen ernst genommen werden.

 

Was sind IP-Risiken? Offensichtlich wird von den meisten Unternehmen das Risiko erkannt, die Schutzrechte anderer Unternehmen zu verletzen. Tatsächlich gibt es erheblich mehr IP-Risiken, bspw.

  • Geistiges Eigentum wird im Unternehmen zu eng definiert, wichtiges IP wird nicht als solches erkannt, geschützt und/oder verteidigt
  • Publikations- und Kommunikationsaktivitäten – in Marketing, Werbung, Forschung und Kollaborationen – vereiteln Schutz und legalisieren Piraten und Nachahmer
  • Wettbewerbs-relevantes Knowhow wird nicht ausreichend geschützt, Knowhow-Träger nicht ausreichend gewürdigt
  • Überschätzung von Validität, Durchsetzungskraft oder Bedeutung Ihres IPss für gewinnträchtige Innovationen Ihres Unternehmens 
  • Unterschätzung von Wahrscheinlichkeit und/oder Kosten von Rechtsstreiten, und deren Impact auf Ihre Geschäftsentwicklung
  • Zusammenarbeit mit Vertragspartnern, Open Innovation, Lizenzaktivitäten gefährden wesentliches Knowhow oder sonstiges IP

Das Risikomanagement Ihres Unternehmens sollte daher IP-Risiken in sehr breiter Definition umfassen.

 

Selbstverständlich gehören Risiken zur unternehmerischen Realität! Ziel ist nicht, die Risiken zu eliminieren. Erfolgreiche Unternehmen gehen bewusst und kontrolliert Risiken ein, gerade weil sie die Risiken unter Kontrolle haben - und zwar auf Entscheiderebene. Optimal hat sich hierzu ein integrierter Ansatz erwiesen, unterstützt durch ein Tool, das Ihnen als Risiko-Register und Tracker für Ihre Mitigation dient und IP-Risikomanagement als einen kontinuierlichen und dennoch effizienten Prozess in Ihrem Unternehmen etabliert.

 

Wir bieten Workshops und bei Bedarf ein für den Bereich Intellectual Property optimiertes Tool an, um dies in Ihrem Unternehmen nachhaltig zu etablieren.

 

 

Risk Management Tool „Alder“ [LINK]



IP Harvesting

"Das Management von Intellectual Property muss ein Teil der strategischen Agenda sein." (Mark Blaxill, BCG)

 

Viele Unternehmen können trotz der erwiesenen Bedeutung von Intangibles für den Unternehmenserfolg oft keine ausformulierte IP-Strategie aus der Schublade ziehen, oft ist sie auf die Patentierungspraxis begrenzt und lässt wichtige Aspekte vermissen. 

 

Was ist IP-Strategie? Zuallererst ist sie ein Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens. Sie kann logischerweise weder ohne Einbindung der Produkt-, Innovations- und ggf. Regulatory-Strategie entwickelt werden, noch ohne Einbindung der Enscheider dieser Bereiche und der Unternehmensführung. Eine erfolgreiche IP-Strategie besteht aus Zielen und Handlungsanweisungen, das IP eines Unternehmens erfolgreich zu nutzen, um nachhaltig höhere Preise zu verlangen, den Marktanteil direkt oder indirekt zu erhöhen, und/oder eine niedrigere Kostenstruktur als der Wettbewerb zu realisieren. IP-Strategie kann daher nicht an die Fachabteilung "Gewerblicher Rechtsschutz" delegiert werden. Sie ist eine ureigene Aufgabe der Unternehmensführung. 

 

Unsere Projekte zur IP-Strategie-Werkstatt helfen Unternehmen, unter Einbindung der wichtigsten Stakeholder, Entscheider und Abteilungen und auf der Basis der IP-Assets des Unternehmens und der Wettbewerbssituation die Entwicklung neuer IP-Strategien zu katalysieren. 

 

Eine Warnung zum Schluss: Viele Unternehmen, die ihr IP-Management verbessern wollen, nehmen sehr früh ihre IP-Strategie in Angriff. Dies ist ein Fehler. Die Formulierung wirkungsvoller IP-Strategien erfordert genaue Kenntnis der gesamten IP-Assets und -Risiken eines Unternehmens, ausführliche Informationen über die IP-Positionen und -Strategien des Wettbewerbs, ein gutes Bewusstsein und Verständnis der Entscheider darüber unter Ausschaltung von Halbwissen, und erfolgreiche Kommunikation und Entscheidungen über Abteilungsgrenzen hinaus. Oft ist es erfolgversprechender, Defizite in dieser Hinsicht zuerst anzugehen, um die beste IP-Strategie für die Zukunft eines Unternehmens erfolgreich zu finden, zu formulieren, und anzugehen. 

 

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Knowhow-Management

"Das Management von Intellectual Property muss ein Teil der strategischen Agenda sein." (Mark Blaxill, BCG)

 

Viele Unternehmen können trotz der erwiesenen Bedeutung von Intangibles für den Unternehmenserfolg oft keine ausformulierte IP-Strategie aus der Schublade ziehen, oft ist sie auf die Patentierungspraxis begrenzt und lässt wichtige Aspekte vermissen. 

 

Was ist IP-Strategie? Zuallererst ist sie ein Teil der Gesamtstrategie eines Unternehmens. Sie kann logischerweise weder ohne Einbindung der Produkt-, Innovations- und ggf. Regulatory-Strategie entwickelt werden, noch ohne Einbindung der Enscheider dieser Bereiche und der Unternehmensführung. Eine erfolgreiche IP-Strategie besteht aus Zielen und Handlungsanweisungen, das IP eines Unternehmens erfolgreich zu nutzen, um nachhaltig höhere Preise zu verlangen, den Marktanteil direkt oder indirekt zu erhöhen, und/oder eine niedrigere Kostenstruktur als der Wettbewerb zu realisieren. IP-Strategie kann daher nicht an die Fachabteilung "Gewerblicher Rechtsschutz" delegiert werden. Sie ist eine ureigene Aufgabe der Unternehmensführung. 

 

Unsere Projekte zur IP-Strategie-Werkstatt helfen Unternehmen, unter Einbindung der wichtigsten Stakeholder, Entscheider und Abteilungen und auf der Basis der IP-Assets des Unternehmens und der Wettbewerbssituation die Entwicklung neuer IP-Strategien zu katalysieren. 

 

Eine Warnung zum Schluss: Viele Unternehmen, die ihr IP-Management verbessern wollen, nehmen sehr früh ihre IP-Strategie in Angriff. Dies ist ein Fehler. Die Formulierung wirkungsvoller IP-Strategien erfordert genaue Kenntnis der gesamten IP-Assets und -Risiken eines Unternehmens, ausführliche Informationen über die IP-Positionen und -Strategien des Wettbewerbs, ein gutes Bewusstsein und Verständnis der Entscheider darüber unter Ausschaltung von Halbwissen, und erfolgreiche Kommunikation und Entscheidungen über Abteilungsgrenzen hinaus. Oft ist es erfolgversprechender, Defizite in dieser Hinsicht zuerst anzugehen, um die beste IP-Strategie für die Zukunft eines Unternehmens erfolgreich zu finden, zu formulieren, und anzugehen. 

 

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IP Intelligence

Ihre betriebliche Bewegungsfreiheit hängt maßgeblich von der Freiheit von Schutzrechten Ihrer Konkurrenten ab  – der sogenannten Freedom-to-Operate.

 

Schutzrechtsrecherchen, Landscaping-Analysen und Rechtsgutachten zur FTO können aufgrund ihres schieren Umfangs und ihrer Komplexität sehr kostenintensiv sein. Effiziente FTO-Prozesse zeichnen sich aus durch eine Kosten-Nutzen-Analyse und Risikoeinschätzung, die Umfang und Detailliertheit der FTO-Clearance an die steigenden Investitionshöhen bzw. Verlustrisiken Ihrer Produktentwicklung anpasst.

 

Diese Risikoabschätzung kann nicht von externen Dienstleistern oder Kanzleien vorgenommen werden, sondern muss als unternehmerische Führungsentscheidung mit internen und externen Patentexperten abgestimmt werden.

 

Die Grundlage für Effizienz sind interne Prozesse, die mit den unternehmensinternen Entwicklungsprozessen im Einklang stehen, Daher ist Analyse Ihrer FTO-Situation, Landscaping-Analysen, Einrichtung und optimale Vernetzung Ihrer IP-Intelligence.



IP-Management-Training

"Das Halbwissen ist siegreicher als das Ganzwissen: Es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher seine Meinung fasslicher und überzeugender." (Friedrich Nietzsche)

 

Die Feinheiten aller im Gewerblichen Rechtsschutz verfügbaren Instrumente sind eine umfangreiche und komplexe Materie. International ist noch immer trotz vieler Bemühungen keine vollständige Harmonisierung in Sicht. Die Durchsetzung von Rechten gegen Verletzer und Produktpiraten ist in manchen Jurisdiktionen häufig nur unter großen Schwierigkeiten und Kosten möglich.  Im Einzelfall müssen hochqualifizierte Experten auf diesen Gebieten hinzugezogen werden.

 

Nicht an Experten delegieren können Sie das Management Ihres IPs und die IP-Strategien Ihres Unternehmens! Diese muss als Kernbestandteil Ihrer Unternehmensstrategie fest in der Hand der Unternehmensführung sein und bleiben. Die IP-Strategie steht im Wechselspiel mit Ihrer Innovations- und Produktstrategie - dafür sind allein Sie der Experte.

 

Misserfolge und Fehlschläge, die mit IP im weitesten Sinne im Zusammenhang stehen, beruhen unserer Erfahrung nach nicht auf Nichtwissen von Managern – denn bei Nichtwissen wird Expertenrat eingeholt. Halbwissen und Fehleinschätzungen in der komplexen Materie des Gewerblichen Rechtsschutzes sind die häufigsten Ursachen für Fehlentscheidungen. Dabei können sowohl Risiken unterschätzt als auch Chancen für Ihren Unternehmenserfolg verpasst werden.

 

Aus Unternehmenssicht ist das Feld Intellectual Property nämlich gleichzeitig Risiko und Chance – eine klassische VUCA-Situation. „VUCA“ wurde in der Strategielehre als Acronym für „volatility, uncertainty, complexity, ambiguity“ verwendet, und bezeichnet allgemeine Umstände von hoher Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz (vgl. u.a. Bob Johanson, „Leaders make the Future – the new leadership skills for an uncertain world“). Unternehmen, welche diese Situationen in ihrer Strategie in größtmögliche Klarheit der Führung zu übersetzen vermögen, können die Chancen in diesen Situationen ergreifen und sich gerade daraus Wettbewerbsvorteile erarbeiten.

 

Das Anheben des Wissenstands über zeitgemäßes und effizientes IP-Management und die Regeln des IP-Games ist daher der erste wichtige Schritt, das Management Ihres IPs im Griff zu haben und Ihre IP-Strategie erfolgreich aufzustellen und umzusetzen.

 

Unsere IP-Manager halten regelmäßig Schulungen, Workshops und Vorträge. Für Sie gestalten und halten wir IP-Schulungen, die auf Ihr Unternehmen und Ihre Branche ausgerichtet sind, für die wichtigsten Stakeholder, Führungskräfte und Mitarbeiter.